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2009: Wieder positive Ergebnisse im Pflegequalitätstest

Nach 2008 nahmen die MÜNCHENSTIFT-Häuser 2009 zum zweiten Mal beim Pflegequalitätstest des MDK (Medizinischer Dienst der Krankenversicherung) Bayern teil - wiederum mit überdurchschnittlichen Er­geb­nissen. 

Die erfreuliche Botschaft: alle MÜNCHENSTIFT-Häuser liegen wieder über dem Durchschnitt, 6 von 8 Häusern konnten sich verbessern und selbst das Haus mit der niedrigsten Bewertung aller MÜNCHENSTIFT-Häuser (6,2) schnitt besser ab als das Haus mit dem niedrigsten Werten 2008 (5,9).

Zur Qualitätsbeurteilung werden im Pflegequalitätstest des MDK Bayern drei Informationsquellen gleichrangig genutzt. Es handelt sich um bewohnerbezogene Interviews (Fachgespräche mit den Bezugspflegepersonen), Visiten beim Bewohner, die den Bewohnern Gelegenheit bieten, den Prüfern ihre Wünsche, Bedürfnisse und ihre Sicht der Dinge mitteilen können sowie eine Dokumentationsanalyse, bei der die Pflegedokumentation ein halbes Jahr rückwirkend analysiert wird.

„Der Pflegequalitätstest des MDK Bayern gibt im Gegensatz zum bundesweit eingeführten Benotungssystem ein differenziertes und realistisches Bild der Situation im Haus wieder und ist deswegen wesentlich ehrlicher und aussagekräftiger“, betont Ge­schäftsführer Gerd Peter.

Die Ergebnisse im Überblick
(maximal mögliche Bewertung: 10,0 | Durchschnitt aller in Bayern geprüften Einrichtungen: 5,8 | MÜNCHENSTIFT-Durch­schnitt: 7,1)

Alfons-Hoffmann-Haus:

8,1 (2008: 7,1)

Münchener Bürgerheim:

7,7 (2008: 8,3)

Haus St. Martin:

7,5 (2008: 6,5)

Haus St. Maria:

7,3 (2008: 6,5)

Haus an der Rümannstraße:

7,0 (2008: 6,4)

Hans-Sieber-Haus:

6,7 (2008: 5,9)

Haus St. Josef:

6,4 (2008: 6,8)

Haus an der Tauernstraße:

6,2 (2008: 6,0)