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Wohnen + Pflege

MÜNCHENSTIFT Onlinemagazin

Gut gebettet

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Seit einem halben Jahr ist ein RotoBed® im Wachkomabereich im Haus St. Josef erfolgreich im Einsatz. Mit seiner Hilfe lassen sich auch stark bewegungseingeschränkte Bewohnerinnen und Bewohner leicht und für alle komfortabel mobilisieren. Ramona Aumeier, Wohnbereichsleiterin des Wachkomabereichs, erzählt, wie wohl sich ihre Bewohnerinnen und Bewohner auf dem neuen Bett fühlen: „Sobald sie darauf sitzen, fangen einige an, ihre Füße zu bewegen, was eher schläfrige Menschen im Bett oder Rollstuhl kaum tun. Andere entspannen so sehr, dass wir das RotoBed® inzwischen auch bei Arztbesuchen einsetzen." Manuela Zollner, die seit zehn Jahren im Wachkomabereich betreuet wird, fühlt sich auf dem Bett sichtlich wohl. Seit ihrem Herzinfarkt kümmern sich Ramona Aumeier und ihr Team um die Pflege der heute 46-Jährigen. Alleine mit Schalter und Fußhebel können sie Manuela Zollner aufrichten und vom Liegen in eine bequeme Sitzposition bringen – und das so sanft, dass diese sich entspannt der Lageveränderung überlässt. Manuela Zollners Mutter, die jeden Tag vorbeikommt, freut sich: „Sie fühlt sich merklich entspannt und wohl."
Für das Pflegeteam ist das Bett nicht nur rückenschonend, sondern auch kräfte- und zeitsparend. Wegen der vielen Vorteile ist ein RotoBed® inzwischen auch im MS-Bereich des Alfons-Hoffmann-Hauses im Einsatz. Es eignet sich aber auch als vollautomatische Variante für pflegebedürftige Menschen in ihren eigenen vier Wänden.
ET: September 2019