Interkulturelle Öffnung

Wir heißen alle Menschen – unabhängig von kultureller und sozialer Herkunft, Behinderung, sexueller Identität, Religion oder Weltanschauung – bei der MÜNCHENSTIFT willkommen.
 
Aufgrund eines Stadtratsbeschlusses ist die MÜNCHENSTIFT ist seit 2014 auf dem Weg der interkulturellen Öffnung.

Interkulturelle Öffnung heißt mit der Vielfalt umgehen lernen

Mit dem Projekt der interkulturellen Öffnung berücksichtigen wir die Bedürfnisse von pflegebedürftigen Migrantinnen und Migranten. In unseren Häusern sollen sich alle älteren Menschen zu Hause fühlen. Wir legen deshalb Wert auf Verständnis, Respekt und Toleranz gegenüber Menschen mit ihren unterschiedlichen Lebenserfahrungen, Gewohnheiten und kulturellen Hintergründen. Damit sich die Bewohnerinnen und Bewohner bei uns wohlfühlen können, gehen wir auf die individuellen Voraussetzungen ein und respektieren ihre Religiosität.

Das Hans-Sieber-Haus ist besonders auf die Bedürfnisse von älteren Menschen muslimischen Glaubens ausgerichtet. In einem neu geschaffenen Wohnbereich befindet sich ein muslimischer Gebetsraum. Das Haus bietet darüber hinaus täglich Halal-Kost.
 
Im Haus Heilig Geist wurde ein internationales Flair geschaffen. Die einen erinnert es an ihre ersten Urlaube am Mittelmeer, für andere sind es Bezüge zu ihrer Heimat. Vielfalt prägt auch das Veranstaltungsprogramm: Spezielle interkulturelle Angebote reichen von unterhaltsamen Filmabenden über folkloristische Aufführungen, traditionelle Feste bis hin zu Lesungen und Ausstellungen.
 
Unsere Häuser zeigen Ihnen, wie interkulturelle Öffnung der Altenpflege in der Praxis umgesetzt und gelebt werden kann. Wir setzten auf Vielfalt!

Unsere Projekt-Häuser:

Ansprechpartnerin Projektstelle

MÜNCHENSTIFT GmbH
Stabsstelle Vielfalt
Dr. Jagoda Rosul-Gajic
Severinstraße 4
81541 München
Tel. 089 62020-355
Dieses Projekt wird durch das Sozialreferat der Landeshauptstadt München gefördert.
Logo Sozialreferat
Dieses Projekt wird im Rahmen des Programms „rückenwind+“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert.