Search Icon
Flag Icon
Slide für oben_Kopf_V1 (2)

RESPEKT – diskriminierungsfrei miteinander leben und arbeiten

Veranstaltungen im Rahmen der RESPEKT-Kampagne

Tanztee der Vielfalt

Freitag, 19. Juli 2019, 15.00 bis 16.30 Uhr

Wir öffnen unsere Cafeteria für einen Tanznachmittag mit Schwof, Unterhaltung und Begegnung und freuen uns über tanzfreudige Gäste – auch gerne Männer- und Frauenpaare. 

Fotoausstellung | Meine große Liebe

Freitag, 19. Juli 2019, 18.00 Uhr

Zum Thema „Meine große Liebe“ haben wir Bewohner*innen, Pflegepersonal und Angestellte aus drei MÜNCHENSTIFT-Häusern und der LGBT*-Community befragt. Herausgekommen ist eine bunte Mischung an Lebensgeschichten, Wünschen und Träumen, die mit Porträtaufnahmen von Fotografin Michaela Auer untermalt werden. Die große Liebe gibt es für alle, ob in erlebter Erinnerung, gelebter Partnerschaft, als Wunschvorstellung oder Mythos. Sie ist erstrebenswert, bereichernd, erfüllend. Der Gedanke an die große Liebe lässt Augen strahlen und nach Worten suchen. Er lädt zum Verweilen ein und erweckt Vergangenes zum Leben. Was in den Texten und Bildern zum Ausdruck kommt, ist eine Hommage an ein großes Gefühl und ein Hoch auf die Liebe.
Führung durch die Ausstellung im Rahmen des Pasinger Hofflohmarktes mit stimmungsvoller Musik und zünftigen Grillspezialitäten.
Laufzeit der Ausstellung: 1. Juli bis 26. September 2019

Fotoausstellung | TransMan of the World

Dienstag, 30. Juli 2019, 16.30 Uhr

Mit Buchpräsentation „TransMan of the World – portraits of female-to-male transsexuals“ mit Manuel Ricardo Garcia, Fotograf und Jonas Fischer, TransMann e.V.

Laufzeit der Ausstellung: 5. Juli bis 29. August 2019

Fotoausstellung | Die Verzauberten

Freitag, 9. August 2019, 15.00 Uhr

Mit Vortrag „Schwules Leben in München“ von Dietmar Holzapfel.
Portraits der Fotografin Susie Knoll sowie Texte zeigen die Lebensgeschichten schwuler Senioren. Die Fotoausstellung der Koordinierungsstelle für gleichgeschlechtliche Lebensweisen und des Schwulen Kommunikations- und Kulturzentrums Sub e.V. Die Ausstellungseröffnung findet während des Tages der offenen Tür statt.
Laufzeit der Ausstellung: 6. Juli bis 26. September 2019

Fotoausstellung | Ein Tagesausflug in die Berge

Mittwoch, 21. August 2019, 17.30 Uhr

Eröffnung mit Fotograf Alexander Deeg; ab ca. 18.30 Uhr Vortrag „Der Alpenverein und seine schwul-lesbischen* Mitglieder*“ mit Thomas Michael, GOC München e.V.
1869 gründete sich der Deutsche Alpenverein, um „die Kenntnis von den Deutschen Alpen zu erweitern und zu verbreiten und ihre Bereisung zu erleichtern“. Heute, 150 Jahre später, sind die Alpen als Naherholungsgebiet voll erschlossen. Die Ausstellung zeigt Aufnahmen von Gebirgsmassiven mit ihrer ihnen eigenen Tier- und Pflanzenwelt. Der Gay Outdoor Club München e.V., die schwul-lesbische* Sektion im Deutschen Alpenverein, feiert dieses Jahr sein 15-jähriges Bestehen.

Laufzeit der Ausstellung: 22. August bis 18. September 2019

Fotoausstellung | Sie war ganz schlimm schön

Freitag, 30. August 2019, 17.30 Uhr
Finissage mit Führung mit der Fotografin Barbara Stenzel und Stephanie Gerlach

Exemplarisch wird anhand der Porträts von zehn Münchner Lesben deutlich, wie unterschiedlich lesbische Frauen leben, welche verschiedenen Hintergründe ihr Leben prägen und welche Träume und Visionen sie haben. Zehn persönliche Biografien zeigen berührend und interessant lesbische Lebenswege.
Laufzeit der Ausstellung: 10. Juli bis 30. August 2019

Tag der offenen Tür

Sonntag, 8. September 2019, 11.00 bis 17.00 Uhr

Interkulturelles Essen mit Musik

Fotoausstellung | Regenbogenfamilien

Dienstag, 17. September 2019, 17.30 Uhr

Die Ausstellung zeigt unterschiedliche Familienmodelle von lesbischen Müttern und schwulen Vätern. Michael Härteis interviewte acht Regenbogenfamilien, deren Kinder mit zwei Müttern, zwei Vätern, mit nur einem Elternteil oder in einer Mehrelternschaft leben. Die Aufnahmen von Fotografin Michaela Auer lassen uns am Familienleben teilhaben. Die Ausstellung will das Erreichte in Sachen Gleichstellung und Vielfalt aufzeigen, aber auch auf bestehende Schwierigkeiten und Problematiken für Regenbogenfamilien hinweisen. 
Podiumsdiskussion mit Stephanie Gerlach und  Marion Lüttig, Regenbogenfamilienzentrum München; Christine Rehrl, Regenbogenmutter, und Thorsten Geerken, Regenbogenvater.
Laufzeit der Ausstellung: 12. Juli bis 13. Oktober 2019

Ausstellung: Werke internationaler Künstler*innen

Samstag und Sonntag, 28. und 29. September 2019, jeweils von 10.00 bis 17.00 Uhr

Kunstforum im

Klassikkonzert: Klavier und Geige

Sonntag, 6. Oktober 2019, 16.00 bis 17.00 Uhr

Duo aus St. Petersburg spielt klassische Musik: Predrag Petronijevic (Violine) und Ljuba Suvorova (Klavier)

Theatersaal im

Kino | Monsieur Claude und seine Töchter

Freitag, 11. Oktober 2019, 18.00 Uhr

Die französische Filmkomödie von Philippe de Chauveron aus dem Jahr 2014 lässt das beschauliche Familienleben des traditionsbewussten Ehepaars Claude und Marie mächtig durcheinandergeraten, als drei ihrer Töchter ausgerechnet mit einem Muslim, einem Juden und einem Chinesen den Bund der Ehe schließen. Claude und Maries Hoffnungen auf eine kirchliche Hochzeit ruhen nun auf der jüngsten Tochter, die gerade einen echten französischen Katholiken kennengelernt hat. Doch als sie dem schwarzen Charles gegenüberstehen, reißt ihnen endgültig der Geduldsfaden. – In Zusammenarbeit mit der MVHS.

Gospelchor

Sonntag, 13. Oktober 2019, 16.00 bis 17.00 Uhr

Gospelchor mit internationalen Sänger*innen, geleitet von Markus Höring, Organist in München-Moosach

Theatersaal im

Filmabend mit interkulturellem Essen

Montag, 14. Oktober 2019, 18.30 Uhr

Französischer Filmabend mit französischem Abendessen - Film wird noch bekannt gegeben

Lesung | Mahbuba Maqsoodi und Hanna Diederichs: Der Tropfen weiß nichts vom Meer. Eine Geschichte von Liebe, Kraft und Freiheit. Mein afghanisches Herz.

Mittwoch, 16. Oktober 2019, 18.00 Uhr

In Afghanistan eine Tochter zu bekommen verheißt Unheil, eine Finsternis für die Familie, denn Mädchen bedeuten Kummer und Sorgen. Mahbubas Vater hatte sieben Töchter und hieß doch jede freudig willkommen. Das Schicksal tausender afghanischer Mädchen blieb Mahbuba deshalb erspart: Ihre Eltern haben sie nicht verkauft und ihren Mann konnte sie selber wählen – doch in der traditionellen Gesellschaft sind selbstbewusste Frauen nicht gern gesehen. Als ihre Schwester von einem islamistischen Terroristen erschossen wird, kommt alles ins Wanken und Mahbuba verlässt ihr Land. Dass ihre Lebensreise sie zunächst für Jahre nach Russland und schließlich nach Deutschland verschlägt, wo man ihr politisches Asyl gewährt und sie eine neue Heimat findet, hätte sie sich nie erträumt. Ein ungewöhnliches Memoir in literarischem Ton – poetisch, ergreifend und kraftvoll: für die Rechte der Frau. – In Zusammenarbeit mit der MVHS.

Vortrag: Migration und seelische Gesundheit

Mittwoch, 16. Oktober 2019, 18.00 Uhr

Infoveranstaltung für ältere Migrant*innen und für alle interessierten Personen - in Kooperation mit Morgen e.V und dem Freundeskreis für psychisch Kranke e.V. 

Referent: Ludwig Kirzinger, Praktischer Arzt und Vorsitzender des Freundeskreises für psychisch Kranke e.V.

Theatersaal im

Vortrag mit Podiumsdiskussion: Antidiskriminierung in der Arbeitswelt


Donnerstag, 17. Oktober 2019, 18.00 Uhr


Beim Zugang zum und auf dem Arbeitsmarkt stoßen Menschen aus Einwanderungsfamilien, LGBT* und Geflüchtete vielfach auf Barrieren und Diskriminierungen. Mit den Maßnahmen zur interkulturellen Öffnung und Öffnung der Pflege für LGBT* möchte die MÜNCHENSTIFT für Bewohner*innen und Mitarbeitende diskriminierungsfreie Räume und einen Arbeitsplatz bieten, an dem man sich wohl fühlt. Welche Maßnahmen sind nötig, um Zugangsbarrieren abzubauen, Diskriminierung zu erkennen und Teilhabe zu ermöglichen?
Über diese Fragen diskutieren wir mit unseren Gästen.

Lesung | Katja Huber, Silke Kleemann, Fridolin Schley: Wir sind hier – Geschichten über das Ankommen

Mittwoch, 25. Oktober 2019, 15.30 Uhr

Ankommen ist ein langer Prozess. Wie kann es gelingen? Muss man sich für einen neuen Lebensort von der alten Heimat lösen? Kommt man jemals ganz an? Eine Gruppe Münchner Kulturschaffender stellt Künstler*innen aus aller Welt vor, die es aus unterschiedlichen Gründen nach Deutschland verschlagen hat. Das Buch sammelt ihre Erfahrungen. Erzählerisch, lyrisch, nachdenklich oder humorvoll: Im Ankommen greifen Vergangenheit und Zukunft ineinander, Verlust und Neuanfang, Trauer und Hoffnung. Weil es stets beide Seiten braucht, kommen auch Einheimische zu Wort. Der Band erinnert an das, womit jedes Ankommen beginnt: ein Gespräch, ein Erzählen, das Nähe und Verbundenheit stiftet, aus Fremden Mitmenschen werden lässt – und manchmal Freunde. – In Zusammenarbeit mit der MVHS.

Bayerischer Respektnachmittag

Dienstag, 29. Oktober 2019, 15.00 Uhr

"Ja, des war doch scho immer so!" Hörts anrührende Gschichtn von starken und tapferen Frauen, de heit no unsern Respekt verdiena!

mit Karin Ostberg und Doris Benz

Cafeteria im

Podiumsdiskussion: Diskriminierung im Alter

Donnerstag, 31. Oktober 2019, 18.00 Uhr

Wertschätzung statt Diskriminierung von Senior*innen - Die Geringschätzung alter Menschen in Deutschland sei der wahre Grund für den Pflegenotstand, war in einem Kommentar der Süddeutschen Zeitung im Juni 2019 zu lesen. Abseits von plakativen Thesen, Generationenkonflikten und scheinbaren Verteilungskämpfen wollen wir die Frage stellen inwieweit Menschen in Deutschland aufgrund ihres Alters diskriminiert werden.
Wer ist warum alt? Wie äußern sich Diskriminierungen gegen alte Menschen und wie können wir ihnen begegnen? Wie stellt sich die Situation für Menschen mit Migrationsgeschichte dar?

Über diese Fragen möchten wir mit unseren Gästen diskutieren.

Cafeteria im

Vernissage: Einwanderung aus den Ländern des ehemaligen Jugoslawiens

Dienstag, 5. November 2019, 15.00 Uhr

Ausstellung zum Thema Einwanderung nach Deutschland aus Jugoslawien und den Ländern des ehemaligen Jugoslawiens

Foyer im

Lesung | Maximilian Dorner: Steht auf, auch wenn Ihr nicht könnt! Behinderung ist Rebellion

Mittwoch, 5. November 2019, 18.00 Uhr

Maximilian Dorner ist Autor, Aktivist und Theatermacher. Seit zehn Jahren bewegt er sich wegen einer Nervenkrankheit mit dem Rollstuhl fort. Kein Tag vergeht, an dem er sich nicht über das eigene Eingeschränktsein, das Beschränktsein der anderen und oft auch über andere Behinderte oder einen kaputten Lift aufregt. Dieses Buch handelt von Behinderungen aller Art. Es ist Dorners persönlicher Aufruf zur Rebellion – und eine leidenschaftliche Liebeserklärung ans Leben mitsamt seinen Widersprüchen. Frei nach der Devise: Hinschauen und nicht verkrampfen!

Akkordeon-Konzert

Freitag, 8. November 2019, 16.00 bis 17.00 Uhr

Der Akkordeonclub spielt mit 15 Musiker*innen unter der Leitung von Ludwig Fischer internationale Stücke von klassisch bis modern.

Theatersaal im

Kino | Albert – warum?

Freitag, 8. November 2019, 18.00 Uhr

Der Regisseur Josef Rödl wird zur Vorführung anwesend sein. Sein Film wurde1978 als Abschlussfilm an der Hochschule mit Laiendarstellern gedreht. Der Film thematisiert das Leben eines geistig behinderten jungen Mannes in einem Dorf in der Oberpfalz. Der Film wurde mehrfach ausgezeichnet, unter anderem 1979 mit dem Deutschen Filmpreis und dem FIPRESCI-Preis der Berlinale. – In Zusammenarbeit mit der MVHS.

Türkischer Nachmittag: Theater und Vernissage

Montag, 11. November 2019 ab 14.30 Uhr

"Gülen Theater", Theatergruppe des Frauenprojekts der Initiativgruppe - Interkulturelle Begegnung und Bildung e.V., spielt Episoden, die Herausforderungen während der Zuwanderung und nach der Ankunft der türkischen Gastarbeiterfamilien in Deutschland thematisieren.

ab 16:30 Uhr: Vernissage der Ausstellung "Spuren im Gesicht". Eine Fotoausstellung von Edith von Welser-Ude.

Gospelkonzert

Donnerstag, 14. November 2019, 15.00 Uhr

Welda Hörz and Friends: SpiritualsDrei Menzinger Musikerinnen: Die amerikanische Sopranistin Welda Hörz präsentiert mit Altistin Birgit Uebelacker und Dorothea Penka am Piano Spiritauls aus ihrer Heimat. Es erwartet Sie ein stimmungsvoller Nachmittag mit Liedern der ehemaligen Sklaven Nordamerikas.

Emmauskapelle im

Großes RESPEKT-Konzert | Bananafishbones und Miro Nemec & Asphyxia

Mittwoch, 20. November 2019, Einlass ab 19.00 Uhr
in der Muffathalle
(Muffatwerk, Zellstraße 4)

19.30 Uhr: Eröffnungsrede von Geschäftsführer Siegfried Benker und Bürgermeisterin Christine Strobl
20:00 Uhr – Bananafishbones
22:00 Uhr – Miroslav Nemec & Band Asphyxia


Tickets: Vorverkauf in Kürze auf  

Bayerischer Respektnachmittag

Donnerstag, 21. November 2019, 16:00 Uhr

"Ja, des war doch scho immer so!" Hörts anrührende Gschichtn von starken und tapferen Frauen, de heit no unsern Respekt verdiena!

mit Karin Ostberg und Doris Benz

Theatersaal im

Lesung | Eva Umlauf: Die Nummer auf deinem Unterarm ist blau wie deine Augen: Erinnerungen

Montag, 25. November 2019, 14.30 Uhr

„Vergessen Sie das Kind, es wird nicht leben.“ Mit diesen Worten wird Eva Umlaufs Mutter Anfang 1945 in Auschwitz konfrontiert. Ihre Tochter, mit zwei Jahren eine der Jüngsten im Lager, ist abgemagert und todkrank. Eva Umlauf wird sich später nicht an diese Zeit erinnern können, und dennoch schlummert das Erbe ihrer Vergangenheit unter der Oberfläche und prägt ihren gesamten Lebensweg. – In Zusammenarbeit mit der MVHS.

Kino | Aimée & Jaguar

Freitag, 13. Dezember 2019, 18.00 Uhr

Der Film von Max Färberböck aus dem Jahr 19990 ist an tatsächliche Begebenheiten und Erlebnisse der Lilly Wust in Berlin angelehnt. Zwischen Bombenhagel und Naziterror erleben zwei junge Frauen die große Liebe – miteinander. Zwei Frauen, wie sie unterschiedlicher kaum sein könnten: Die Hausfrau und Mutterkreuzträgerin Lilly und Felice, Jüdin und Mitglied einer Untergrundorganisation. Allen Gefahren zum Trotz schreiben die beiden sich unter den Pseudonymen Aimée und Jaguar täglich Briefe. Der Film wurde mit dem Bayerischen und dem Deutschen Filmpreis ausgezeichnet. – In Zusammenarbeit mit der MVHS.

Weihnachtskonzert | Ex oriente lux – Aus dem Osten kommt das Licht

Samstag, 14. Dezember 2019, 14.00 Uhr

Jerusalem, Rom, Mekka, Lhasa, Varanasi: Im Osten liegen die religiösen Zentren des Judentums, Christentums, Islams, Buddhismus und Hinduismus. Die Theaterwissenschaftlerin und Kirchenmusikerin Anette Spieldiener zeigt mit dem Konzert auf, dass die Themen Atem, Licht, Friede, Barmherzigkeit und das anklopfende Heilige für alle fünf großen Weltreligionen verbindend sind. Das Ensemble des Frauenchors der Münchner Polizei unter der Leitung von Dr. Evi Haberberger trägt den Kern des Konzerts bei in Form von teilweise a capella, teilweise vom Klavier begleiteten internationalen Liedern in verschiedenen Sprachen aus Deutschland, Ghana, den Niederlanden, Indien, Irland, Israel, Österreich und den USA zu den fünf genannten Themen. Dazwischen sprechen Michael Weiser und Anette Spieldiener ein Gebet aus jeder Weltreligion in deutscher Sprache bzw. Übersetzung. Zwischen den Chorblöcken spielen Myriam Hell-El-Fiky und Anette Spieldiener adventliche Musik am Klavier. – In Zusammenarbeit mit der MVHS.

Fotos der Ausstellungen