

MÜNCHENSTIFT eröffnet Beschützenden Bereich
Bürgermeisterin Verena Dietl, MÜNCHENSTIFT-Geschäftsführer Andreas Lackner und Hausleiter Holger Damme eröffnen am 17. Juni 2026 ab 14 Uhr den neuen Beschützenden Bereich im MÜNCHENSTIFT-Haus Ramersdorf.
Mit den 27 neuen Plätzen schafft die MÜNCHENSTIFT ein Angebot für Menschen, die einen besonderen Unterstützungsbedarf benötigen und eine Umgebung, die dem gerecht wird: Die Bewohner:innen sind demenziell erkrankt, haben eine Hin- beziehungsweise Weglauftendenz und es besteht das Risiko, dass sie sich oder andere gefährden.
Mehr Menschen mir dementiellen Erkrankungen
Die MÜNCHENSTIFT reagiert so auf einen steigenden Bedarf in der Gesellschaft. „Wir werden immer älter und die Medizin wird immer besser“, erklärt Holger Damme, Hausleiter im MÜNCHENSTIFT-Haus Ramersdorf. „Das bedeutet, dass die Menschen zwar körperlich fit bleiben, es aber gleichzeitig mehr Menschen mit dementiellen Erkrankungen gibt.“
Großzügige Unterstützung
Verena Dietl, Bürgermeisterin und Aufsichtsratsvorsitzende der MÜNCHENSTIFT: „Der neue beschützende Bereich im MÜNCHENSTIFT Haus St. Maria Ramersdorf bietet Menschen mit Demenz Schutz und Sicherheit – und gleichzeitig möglichst viel Bewegungsfreiheit und Lebensqualität. Genau diese Balance ist entscheidend.“
Der Beschützende Bereich im MÜNCHENSTIFT-Haus Ramersdorf ist entstanden dank der Unterstützung durch das Förderprogramm PflegesoNah des Landesamts für Pflege und einer großzügigen Spende des Ehepaares Erich und Iréne Lejeune in Höhe von 100.000 Euro. „Mit unserer Spende möchten wir in Ramersdorf etwas Bleibendes schaffen – für Menschen, die Schutz, Geborgenheit und Fürsorge brauchen“, betont das Ehepaar.
Zur feierlichen Eröffnung und zu einer Führung durch die besonders gestalteten Räumlichkeiten sind Medienvertreter:innen herzlich eingeladen. Um vorherige Anmeldung wird gebeten.
Am 17. Juni 2026
Um 14 Uhr
St. Martin-Straße 65, 81669 München